Wofür ich stehe

Ich will etwas bewegen!
Hier finden Sie meine Positionen und mein Programm.

Mit neuer Energie für Unterfranken!

Nicht erst der Klimawandel zwingt zu einem sorgsamen Umgang mit Umwelt, Natur und Energie. Meine Ziele sind, die Ökonomie, Ökologie und das Sozialen zusammenzubringen. Zur Energiewende gehören auch, sich weiterhin für die höchstmögliche Sicherheit der AKWs einzusetzen. Die Liste der Störfälle in verschiedenen AKW ist lang. Die bisherigen Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende sind allerdings unzureichend und untauglich, weil die Kosten der Energiewende allein bei den Verbrauchern abgeladen werden sollen und die Gefahr besteht, dass neue Monopole entstehen. Der Erfolg der Energiewende entscheidet sich auch vor Ort in Unterfranken. Das Gelingen der Energiewende wird auch davon abhängen, dass die Akzeptanz nicht durch unmäßige Verteuerungen gefährdet wird.

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Gute Arbeit für Unterfranken!

Einen besonderen Schwerpunkt lege ich auf den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen in den Unternehmen in Unterfranken. ABER: Arbeit braucht Regeln, die wir im Bundes- und Landeswahl-
programm dargelegt haben. Es geht mir um Arbeitsbedingungen, soziale Sicherung und faire Löhne.
Die Stärke der unterfränkischen Wirtschaft sind neben den Großbetriebe in den industriellen Zentren, kleine und mittlere Betriebe und das Handwerk, sie bieten auch in kleinen Gemeinden Beschäftigung. Viele kleine und mittlere Betriebe sind in ihrer Branche Weltmarktführer. Ich werde diese Unternehmen weiterhin unterstützen.

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Unterfrankens Regionen voranbringen!

Wir wollen alle unterfränkischen Regionen voranbringen! Unterfranken befindet sich mitten im Strukturwandel. Die Prognosen gehen davon aus, dass Unterfranken bis 2031 6 Prozent seiner Bevölkerung verlieren wird. Gegen diese langfristige Entwicklung hat die bisherige Staatsregierung zu wenig gegengesteuert, tief greifende Ansiedlungsimpulse blieben aus, aktive Strukturpolitik zu lange hinausgezögert und Firmenabwanderungen tatenlos zugesehen. Hinzukommt die Schieflage bei Ansiedlungspolitik. Die bisherige Schulpolitik hat zur Schließung zahlloser Haupt- und Teilhauptschulen geführt, ein weiteres Schulsterben im ländlichen Raum steht bevor.

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Infrastruktur verbessern - Unterfranken bewegen!

Unterfranken braucht gute Straßen und einen starken öffentlichen Nahverkehr. Viele Staatsstraßen sind in Unterfranken im schlechten Erhaltungszustand. In Unterfranken sind an insgesamt 735,3 Kilometern Staatsstraßen grundlegende Sanierungen notwendig. Das entspricht 39,4 Prozent des gesamten Staatsstraßennetzes in Unterfranken, das 1.866,6 Kilometer umfasst. Statt den in Unterfranken erforderlichen 110,3 Millionen Euro für die Staatsstraßensanierung investiert die Staatsregierung im Jahr 2012 aber lediglich 16,1 Millionen Euro. Das muss sich ändern!

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Das braucht Unterfranken: Bessere Bildung und Betreuung!

In Unterfranken gehören die regionalen Bildungsunterschiede Schritt für Schritt beseitigt. Das heißt für mich: Das gesamte Bildungsangebot von der Kita bis zur Weiterbildung in den Blick zu nehmen.

Vor allem die gebundene Ganztagsschule ermöglicht, dass die Bildungschancen der einzelnen Schülerinnen und Schüler und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert wird und der Erhalt vieler gefährdeter Schulstandorte.

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Starke Frauen für ein starkes Unterfranken!

Frauen sind immer noch in vielen gesellschaftlichen Bereichen und auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Die Gleichstellung ist noch längst nicht erreicht. Arbeit ist ein wesentlicher Teil gesellschaftlicher Teilhabe. Frauen verdienen deutlich weniger als Männer, die sog. “unbereinigte” Lohnlücke beträgt in Deutschland 23,1 %, in Bayern 23,4 %. In den Vorständen und Führungspositionen der großen Unternehmen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Die meisten Frauen in Unterfranken möchten bzw. müssen außer Haus einem Beruf nachgehen, um die finanzielle Existenz zu sichern und möchten Beruf und Familie miteinander vereinbaren können. Hierfür bestehen Hürden, da das Angebot an Kindertageseinrichtungen und Ganztagsschulklassen nicht ausreicht und der ÖPNV außerhalb der Städte nicht attraktiv ist.

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7. kulturellen Reichtum erhalten! Heimat lebendig gestalten!

Unterfranken hat ein reiches historisches Erbe und eine vielfältige und lebendige Kulturszene. Diese muss gefördert werden! Zum kulturellen Reichtum gehört für mich auch eine breit aufgestellte Förderung der zahlreichen Vereine und der kleineren Kultureinrichtungen. Auch MigrantInnen sind ein Teil unserer gemeinsamen Zukunft und müssen integriert werden. Ich trete für eine Gesellschaft ein, die unterschiedliche Lebensentwürfe als Bereicherung empfindet und Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus keinen Raum gibt.

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