Bezirk bietet eine Fülle attraktiver Lehrstellen (5. Oktober 2017)

01. Februar 2018

Bezirk bietet eine Fülle attraktiver Lehrstellen (5. Oktober 2017)

In Halle11 informieren sich junge Leute über Karriere bei dem kommunalen Arbeitgeber

MFM2017_Donnerstag

Auch Bayerns Justizminister Winfried Bausback (links) zeigte sich beeindruckt von der Ausbildungs-Offensive des Bezirks auf der Mainfranken-Messe. Bei seinem Rundgang ließ er sich von Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel und Ausbildungsleiter Maximilian Beck (rechts) die Möglichkeiten erklären, die der Bezirk jungen Leuten bietet. (Foto: Mauritz)

Würzburg. (mm) Dicht umlagert ist in Halle 11 auf der Mainfranken-Messe insbesondere vormittags der Ausbildungs-Stand des Bezirk Unterfranken. Dabei gilt das Interesse der überwiegend jungen Leute beileibe nicht den Give Aways, wie Ausbildungsleiter Maximilian Beck beobachten kann. Rund hundert Jungs und Mädels informieren sich jeden Tag über die Karriere-Chancen bei einem kommunalen Arbeitgeber. Besonders freute sich Beck über eine Gruppe von Lehrern, die schon im Vorfeld für ihre Schülerinnen und Schüler ein Quiz über die Ausbildungsmöglichkeiten beim Bezirk Unterfranken zusammengestellt hatten.

Schließlich reicht das Angebot des Bezirks – mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der Region – von Verwaltungs-Experten, Gesundheits- und Krankenpflegern, Altenpflegern, Kaufleuten im Gesundheitswesen, medizinischen Fachangestellten, Operationstechnischen Assistentinnen und Assistenten, Heilerziehungspflegern über Tischler, Elektroniker, Konstruktionsmechaniker, Elektroniker und Koch oder Köchin bis hin zu so exotischen Berufen wie Fischwirt.

Für viele der jungen Job-Sucher ist ein so seltener Beruf oft Anlass näher nachzufragen und mit einem der Auszubildenden am Info-Stand ins Gespräch zu kommen. Gerade weil hier nicht die „Alten Hasen“ die Werbetrommel rührten, seien die Informationen absolut authentisch, so Maximilian Beck.

Eigens für ihren Messeauftritt haben die bezirklichen Nachwuchs-Kräfte einen umfangreichen Prospekt zusammengestellt. In aller Ruhe lässt sich damit zu Hause alles über die Berufs-Chancen beim Bezirk nachlesen – und das gilt nicht nur für die potentiellen Lehrlinge, dies gilt auch für deren Eltern, wie Maximilian Beck festgestellt hat. Denn natürlich sind die Väter und Mütter brennend daran interessiert, was aus ihren Sprösslingen einst wird. Eine Karriere beim Bezirk ist so gesehen eine attraktive Aussicht!

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